Der Duden beschreibt es so: „…tätige Bemühung um jemanden…“

In anderen Nachschlagewerken finde ich immer wieder den Zusatz …“um jemanden Anderen…“  Also Selbst – Fürsorge ist so im alltäglichen Sprachgebrauch  gar nicht so wirklich vorgesehen; jedoch greifen die Nachschlagewerke häufig auf altes Sprachgut zurück und zwischenzeitlich ist die Welt so extrem im Wandel, sodass es aus meiner Sicht an der Zeit ist, neu zu denken und neu wahrzunehmen.

Selbst – Fürsorge zur persönlichen Entwicklung und Zufriedenheit in den Alltag zu integrieren, bedarf es ein bewusstes Vorgehen und den Wunsch, gut für sich sorgen zu wollen. Es reicht nicht aus, ab und zu eine Auszeit zu nehmen, einen Kurzurlaub zu buchen oder sich hin und wieder mit dem Kauf seines Lieblingsparfüms zu verwöhnen.

In der Tradition des Kundalini Yoga ist das Bewusstsein des Menschen mit das höchste Gut. Durch regelmäßige Kundalini Yoga Praxis, das auch die Meditationen aus dem Kundalini beinhalten, klärst und stärkst du dein Bewusstsein und dann wird es klarer in dir, was du wirklich benötigst.

Du entwickelst ein Bewusstsein für:

  • was dir Kraft gibt
  • was dir Energie raubt
  • welche Bedürfnisse du hast und wie du sie erfüllen kannst
  • du nimmst dich klarer auf körperlicher und mentaler Ebene wahr
  • du wirst dir deiner Selbst bewusster
  • spürst früher deine Möglichkeiten und deine Grenzen

Mit diesem Bewusstsein kannst du Selbst – Fürsorge für dich entwickeln und nach und nach stellt sich somit mehr  Zufriedenheit, Gelassenheit und Gesundheit ein.

Behandelst du dich respektvoll und wertschätzend, so kannst du dies viel leichter auch an andere weitergeben und die Anderen können es dann an dich zurück geben – somit schließt sich der Kreis der Fürsorge für dich und für die Anderen.

MACHE DICH AUF DEN WEG – ICH BEGLEITE DICH SEHR GERNE DABEI:-)